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Zena
und Ehab Atia
(www.studio-el-karnak.de)
Zena - Barbara Atia - staatlich
geprüfte Gymnastiklehrerin, Tanz- und Bewegungspädagogin,
Diplom Sozialpädagogin (FH) organisiert mit ihrem
Mann Ehab Atia das Studio El Karnak und ORIENT-Veranstaltungen.
Als Kind und Jugendliche in Tanz und Bewegung
sowie musikalisch gefördert, kam sie 1991 zum
orientalischen Tanz. Durch ihre Ausbildungen erstrecken
sich ihre Unterrichtsthemen und Zielgruppen über
viele Bereiche. "Das schöne am orientalischen
Tanz ist es, dass man sich immer weiterentwickeln
kann - so lange man lebt und sich bewegt, wird
die Arbeit und die Freude am eigenen Körper und
an der Bewegung nie erlöschen."
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(Foto Zena Atia:
André Elbing) |
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(Foto Ehab Atia: André Elbing)
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EHAB ATIA , Leiter des Studio El-Karnak in München,
stammt aus Ägypten, ist Dipl. Sportwissenschaftler
und Tänzer, Tanzpädagoge und Choreograph für orientalischen
Tanz, arabische Folklore und modernen Tanz. Neben
seinem Studium absolvierte er eine Tanzausbildung
an der Universität und am staatlichen Tanztheater
in Zagazig und war dort als Tanzlehrer und Tänzer,
sowie an verschiedenen Tanztheatern in Kairo tätig.
Wertvolle Erfahrungen sammelte er durch diverse
Fernsehauftritte als Solist und durch die Teilnahme
an internationale Tanzfestivals in West- und Osteuropa.
1997 eröffnete Ehab Atia in München das Tanzstudio
"El
Karnak", um sein tänzerisches Wissen und seine
Lebensphilosophie, geprägt durch die Auseinandersetzung
mit der ägyptischen Herkunft und das Leben in
Deutschland, weiter zu geben.
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Fundierte und didaktisch einzigartige
Vermittlung der Techniken des orientalischen
Tanzes - speziell im ägyptischen Stil, verbunden
mit seiner humorvollen und herzlichen Art, bietet
er als männlicher Tanzlehrer seinen Schülerinnen,
ihren eigenen persönlichen Stil und ihre eigene
Weiblichkeit im Tanz auszudrücken. Ehab erkennt
die persönlichen Fähigkeiten seiner Schüler/innen
und fördert sie gezielt weiter.
weitere Infos: www.studio-el-karnak.de
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Dalia
(www.daliamuenchen.de)
Seit 1981 beschäftigt sich Dalia intensiv
mit dem orientalischen Tanz. Ein längerer Ägyptenaufenthalt
prägte nachhaltig ihren eigenen Tanzstil und erweiterte
ihre Kenntnisse kultureller Hintergründe und verschiedener
Tanzrichtungen. Parallel zu ihrer tänzerischen Laufbahn
hat sie eine Ausbildung als Gymnastik- Qigonglehrerin
(Lehrerin für Bewegung Körpererfahrung und Fitness)
und Kosmetikerin abgeschlossen.
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El Kamalya
(www.el-kamalya.de)
Das Repertoire des Tanztheaters El-Kamalya reicht vom
historischen bis zum modernen Tanzformat. Besonderen
Wert legt das Ensemble auf die Authentizität der Bewegung,
des Ausdrucks, der Musik und der Kostüme. Das Hauptaugenmerk
liegt auf den klassischen und folkloristischen Tänzen
aus dem gesamten Orient.
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| El-Kamalya besteht
seit 1989 aus mindestens acht Tänzerinnen und wird zu
den unterschiedlichsten Anlässen wie Stadt- und Bürgerfeste,
Bälle, Veranstaltungen, Kongresse, Modeschauen u. ä. in
Bayern bis Oberösterreich engagiert. |
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(Foto El Karnak Dance Group: Christine Emeritzy)
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El Karnak
Dance Group
(www.studio-el-karnak.de)
Unter der Leitung von Ehab Atia (Ägypten, Tänzer, Tanzlehrer
und Choreograph, Leiter des Studio El Karnak) besteht
die El Karnak Dance Group bereits seit 1997. Das vielseitige
Repertoire erstreckt sich von Solo-, Duett-, Trio- bis
zu Gruppentänzen mit 12 Tänzerinnen. Ehab`s Choreographien
in klassischen und modernen orientalischen Tanz, authentischer
Folklore und gemischten Tanzformen wie Orio®Jazz sind
professionell und original sowie einzigartig und originell.
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Gamila
(www.yasalam.de)
Seit über 16 Jahren gilt Gamilas Liebe und Leidenschaft
dem orientalischen Tanz. Sie ist eine ausdrucksstarke
und technisch ausgereifte Tänzerin, die in ganz Deutschland
und im benachbarten Ausland einen hervorragenden Ruf
genießt und ihr Publikum zu begeistern vermag. Gamila
lebt in Ingolstadt und ist hauptberuflich als Tänzerin,
Choreografin, Lehrerin und Leiterin ihres Studios Ya
Salam tätig. Gemeinsam mit Manis und Semiramis gründete
sie 1999 das erfolgreiche Trio El Azhar. (Photo: André
Elbing)
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Mamadou
Fall
(www.afrotanz.de)
Seit 1990 lebt Mamadou Fall (Senegal) in München.
Er ist einer der wenigen ausgebildeten Tanzpädagogen,
der noch sämtliche traditionellen Tanzformen (Wolof,
Serrer, Djola, Malinke) des kulturell so reichen
Westafrika und seines Heimatlandes Senegal beherrscht
und unterrichtet. "Die Kultur ist das, was man
auf keinen Fall vergessen darf." sagt Mamadou
überzeugt. Für ihn muss der Künstler als Kulturträger
ein Vorbild sein.
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(Foto: PETER VERVIER)
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NeoDruMa
Tanzpoesie im Rhythmusfeuer
Nina Poethen & Anja-Susann Huber
Inspiriert vom orientalischen und afrikanischen Kulturkreis
erschafft NeoDruMa eine besondere Atmosphäre aus Musik
und Tanz und betritt einen neuen visionären Raum. Die
beiden Künstlerinnen schöpfen aus den vielen ihnen vertrauten
Genres und erfinden ihr eigenes "NeoDruMa": eine Kunstform,
die - traditionelle Pfade verlassend und doch darauf
zurückgreifend - ihren eigenen Reiz entfaltet. Bei den
Afrikatagen kann sich das Publikum von ihrer Performance
inspirieren lassen und den Charme "NeoDruMa"s erleben.
(www.nina-bellydance.com, www.yemojafundrums.de)
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Nesima
(www.nesimah.de)
Die Gruppe NESIMAH wurde Anfang 1998 von Tänzerinnen
aus dem Großraum München gegründet. Neben dem Orientalischen
Tanz im klassischen Sinn, hat sich NESIMAH besonders
mit ihrem Spezialgebiet "Tribal-Style-Dance" weit über
die Grenzen Bayerns hinaus einen Namen gemacht und zählt
heute zu den Pionieren dieser Tanzrichtung.
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Tribal-Style ist folkloristischen Stammestänzen nachempfunden,
entbehrt jedoch jeglicher Authentizität. Elemente aus
dem gesamten Orient verschmelzen mit eigenen Ideen sowie
modernen oder auch mittelalterlichen Einflüssen zu etwas
völlig Neuem. In diesem Tanzstil zeigt sich die ganze
Kreativität und Ausdruckskraft einer harmonischen Gruppe
starker Frauen.
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Roswitha
& Arsène de Souza
Roswitha de Souza ist Tänzerin und Tanzpädagogin, Ausbildung
zur Sport- und Gymnastiklehrerin mit Schwerpunkt Tanzgestaltung
in Berlin 1992-1995 mit Staatsexamen. Schwerpunkt: Afrikanischer
Tanz. Ausbildung in der afrikanischen Tanztechnik bei
verschiedenen Lehrern in Berlin, Paris und Benin (Westafrika)
insbesondere bei Elsa Wolliaston und Koffi Kôkô.Regelmäßige
Besuche und Studienaufenthalte in Benin (Westafrika).
Fachbereichsleiterin an der Volkshochschule Haar im
Bereich Gesundheitsbildung und Tanz. Leitet und trainiert
die Tanzgruppe "AIDO HUEDO" die im Mai 2000 beim "Concour
de Dance Africaine" in Paris den dritten Platz belegte.
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| Arsène de Souza (Quidah/Benin) ist heute der einzige
Percussionist aus Benin, dem alten Voodoo-Zentrum,
der in Europa auftritt und immer noch für die Götter
spielt. Die komplexen und vielfältigen Rhythmen
werden traditionell aus dem Gedächtnis gespielt
und weitergegeben. Die Ausbildung zum Musiker begann
in Benin schon in der Kindheit. Arsène de Souza
führt intensive Zusammenarbeit mit international
bekannten Tänzern und Choreographen wie Koffi Kôkô
und Tchekpo Dan Agbetou. Er ist an vielen Ereignissen
beteiligt: Aufführungen und Tanzfestivals in vielen
Metropolen der Welt, verschiedene Tanzperformances
und Workshops sowie Ausbildungsprojekt für afrikanischen
Tanz. In München gründete er die Gruppe "Sanmaku"
und brachte eine CD heraus. Er begleitet Tänzer/innen
in verschieden afrikanischen Tanzkursen und Projekten
und unterstützt und entwickelt mit der Tanzgruppe
"AIDO HUEDO", die seine Frau Roswitha de Souza leitet,
neue Stücke. Im Studio DAN`S ART ist Arsène für
Rhythmus und Trommelunterricht verantwortlich und
wird immer wieder gern als Dozent bei vielen Tanzfestivals
in ganz Europa eingeladen. |
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Samy Abdo
(www.samyabdo.de)
Samy Abdo (Ägypten), 40 Jahre Erfahrung von Mohammed-Ali-Strasse,
lehrt er seit 1982 orientalischen Tanz neben seinem
musikalischen Leben als Profi-Trommler.
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Seetha
(www.studio-chakra.de)
Seetha - Sonja Goerigk - ist Leiterin und Inhaberin
des Studios Chakra in Fürth, sowie Tänzerin und Lehrerin
für Orientalischen Tanz. Nach zahlreicher Beschäftigung
in verschiedenen Tanzrichtungen begann sie 1988 mit
dem orientalischen Tanz. Hier entwickelte sie sich durch
Unterricht vieler namhaften Dozenten im In- und Auslandes
weiter. Nationale und Internationale Auftritte machte
sie bekannt und ist Initiatorin des erfolgreichen Tanzensembles
"SEMIRAMES".
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Sonja
Asmahan
(www.almanar-deutschland.de)
Die Liebe zum Tanz führte Sonja Asmahan in den Orient.
In Ägypten verbrachte sie viele Jahre als Tänzerin,
präsentierte Tanzshows mit eigener Livemusik und Folkloregruppe
und gründete dort die Tanzschule ALMANAR. In Tunesien
erhielt sie die "Carte Artistique pour la Danse Orientale"
vom Kultusministerium und tanzte im Amphitheater von
Karthago vor 10.000 Zuschauern. Ausgebildet wurde sie
von den namhaftesten Tanzlehrern der orientalischen
Tanzkunst.
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Stephanie
und Cheikhou Bangoura
(www.afrikanischer-tanz.de)
Stefanie Bangoura (BRD) knüpfte nach Ihrem Abschluss
als staatlich geprüfte Gymnastiklehrerin eine Vielzahl
von Auslandsaufenthalte an, um in verschiedenen Tänzen
sich authentisch weiter zu entwickeln. Qi-Gong, Yoga,
Gyrokinesis, Samba, Capoeira, religiöser Orishatänze,
Salsa, Rumba, afro und afrocubanische Tänze sind Teile
ihres Unterrichtes. Das Gefühl zur Musik und dem Körper
stehen bei ihr im Vordergrund.
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| Cheikhou Bangoura (Dakar-Senegal-Westafrika)
ist in ein Künstlerleben hineingeboren. Sein Vater
ist der berühmte Bozic Bangoura, der Begründer der
traditionellen Showtanzgruppe BOUGARABOU, die mit
ihren Trommlern, Tänzern, Akrobaten, Sängern und
Schauspielern seit 40 Jahren internationale Erfolge
feiern. Als 15jähriger tanzte er auf 2 Meter hohen
Stelzen im Film "Der blaue Diamant vom Nil" mit
Michael Douglas. Auch als spektakulärer Akrobat
und Tänzer am Boden ist er bekannt. Als Solotrommler
arrangierte er die Musik verschiedener CDs z.B.
Empire Mandingue. Heute lebt und arbeitet er in
München. |
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Sylvia
Mograbi
(www.mograbi.de)
Afrikanische Musik- und Tanzkulturen gehören schon
früh zum Leben von Sylvia Mograbi (BRD). Ghana und den
Senegal lernt sie in der Zeit von 1995 bis 1999 durch
mehrere lange Studienaufenthalte kennen und erweitert
ihre tänzerischen und musikalischen Fähigkeiten. 1997
gründet sie mit Marwan Mograbi ihre eigene 10-köpfige
Kompanie TABASAMU, ein afrikanisch-europäisches Ensemble,
das sich durch den kreativen Umgang mit afrikanischer
Performance bei zahlreichen Auftritten einen Namen macht.
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| Der gleichnamige
Kulturverein schafft ein Forum für afrikanische Kulturen
in Deutschland und fördert somit den interkulturellen
Dialog zwischen Afrika und Europa. Seit 2003 setzt sie
ihr Studium der Afrikanologie an der Universität Bayreuth
fort. Zeitgleich ist sie international als Tanzpädagogin,
Choreographin und Solotänzerin für zahlreiche afrikanische
Ensembles unterwegs. Sylvia's mitreißende Ausstrahlung
überzeugt Zuschauer/-innen und Schüler/-innen von ihrer
zentralen Idee: Afrikanisch Tanzen ist keine Frage der
Abstammung oder der Kultur; vielmehr versteht sie afrikanische
Tanzformen als eine Sprache das Körpers, die jeder erlernen
kann, der offen für einen interkulturellen Dialog ist.
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Zairah
- Marina Ewald
Zairah, eine Tänzerin mit Seele. In München geboren
und aufgewachsen, entdeckte sie vor 4 Jahren ihre Liebe
zur orientalischen Musik und damit zum Orientalischen
Tanz. Durch intensives Training und Unterricht insbesondere
bei Ehab Atia entwickelte sie ihren eigenen Stil - echter
Raqs Sharki. Nach diversen Auftritten in der Münchner
Tanzszene, widmet sie sich nun ganz dem Bühnentanz.
In ihrem Unterricht möchte sie ihren SchülerInnen ihr
Gefühl und ihre Leidenschaft für diesen schönen Tanz
vermitteln, dabei gilt ihr Hauptaugenmerk dem klassischen
Tanz zu klassischer Musik.
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Jeanette
Fiozzi
Hallo ich heiße Jaenette F. und bin 19 Jahre alt. Ich
tanze für mein Leben gerne, vor allem die erdigen Tänze
wie Afrotanz haben meine Leidenschaft gewonnen. Aus
diesem Grund habe ich im Oktober letztes Jahr eine Ausbildung
zur Gymnastik- und Tanzlehrerin an der Bode Schule begonnen.
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