Afrika Tage München 2005      
 
Künstler (Tänzer, Tänzerinnen und Musiker) der Benefizveranstaltung im THEATRON
 

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Zena und Ehab Atia
(www.studio-el-karnak.de)

Zena - Barbara Atia - staatlich geprüfte Gymnastiklehrerin, Tanz- und Bewegungspädagogin, Diplom Sozialpädagogin (FH) organisiert mit ihrem Mann Ehab Atia das Studio El Karnak und ORIENT-Veranstaltungen. Als Kind und Jugendliche in Tanz und Bewegung sowie musikalisch gefördert, kam sie 1991 zum orientalischen Tanz. Durch ihre Ausbildungen erstrecken sich ihre Unterrichtsthemen und Zielgruppen über viele Bereiche. "Das schöne am orientalischen Tanz ist es, dass man sich immer weiterentwickeln kann - so lange man lebt und sich bewegt, wird die Arbeit und die Freude am eigenen Körper und an der Bewegung nie erlöschen."


(Foto Zena Atia:
André Elbing)


(Foto Ehab Atia: André Elbing)

EHAB ATIA , Leiter des Studio El-Karnak in München, stammt aus Ägypten, ist Dipl. Sportwissenschaftler und Tänzer, Tanzpädagoge und Choreograph für orientalischen Tanz, arabische Folklore und modernen Tanz. Neben seinem Studium absolvierte er eine Tanzausbildung an der Universität und am staatlichen Tanztheater in Zagazig und war dort als Tanzlehrer und Tänzer, sowie an verschiedenen Tanztheatern in Kairo tätig. Wertvolle Erfahrungen sammelte er durch diverse Fernsehauftritte als Solist und durch die Teilnahme an internationale Tanzfestivals in West- und Osteuropa.

1997 eröffnete Ehab Atia in München das Tanzstudio "El Karnak", um sein tänzerisches Wissen und seine Lebensphilosophie, geprägt durch die Auseinandersetzung mit der ägyptischen Herkunft und das Leben in Deutschland, weiter zu geben.

Fundierte und didaktisch einzigartige Vermittlung der Techniken des orientalischen Tanzes - speziell im ägyptischen Stil, verbunden mit seiner humorvollen und herzlichen Art, bietet er als männlicher Tanzlehrer seinen Schülerinnen, ihren eigenen persönlichen Stil und ihre eigene Weiblichkeit im Tanz auszudrücken. Ehab erkennt die persönlichen Fähigkeiten seiner Schüler/innen und fördert sie gezielt weiter.

weitere Infos: www.studio-el-karnak.de

Dalia
(www.daliamuenchen.de)

Seit 1981 beschäftigt sich Dalia intensiv mit dem orientalischen Tanz. Ein längerer Ägyptenaufenthalt prägte nachhaltig ihren eigenen Tanzstil und erweiterte ihre Kenntnisse kultureller Hintergründe und verschiedener Tanzrichtungen. Parallel zu ihrer tänzerischen Laufbahn hat sie eine Ausbildung als Gymnastik- Qigonglehrerin (Lehrerin für Bewegung Körpererfahrung und Fitness) und Kosmetikerin abgeschlossen.

El Kamalya
(www.el-kamalya.de)

Das Repertoire des Tanztheaters El-Kamalya reicht vom historischen bis zum modernen Tanzformat. Besonderen Wert legt das Ensemble auf die Authentizität der Bewegung, des Ausdrucks, der Musik und der Kostüme. Das Hauptaugenmerk liegt auf den klassischen und folkloristischen Tänzen aus dem gesamten Orient.

El-Kamalya besteht seit 1989 aus mindestens acht Tänzerinnen und wird zu den unterschiedlichsten Anlässen wie Stadt- und Bürgerfeste, Bälle, Veranstaltungen, Kongresse, Modeschauen u. ä. in Bayern bis Oberösterreich engagiert.

(Foto El Karnak Dance Group: Christine Emeritzy)

El Karnak Dance Group
(www.studio-el-karnak.de)

Unter der Leitung von Ehab Atia (Ägypten, Tänzer, Tanzlehrer und Choreograph, Leiter des Studio El Karnak) besteht die El Karnak Dance Group bereits seit 1997. Das vielseitige Repertoire erstreckt sich von Solo-, Duett-, Trio- bis zu Gruppentänzen mit 12 Tänzerinnen. Ehab`s Choreographien in klassischen und modernen orientalischen Tanz, authentischer Folklore und gemischten Tanzformen wie Orio®Jazz sind professionell und original sowie einzigartig und originell.

Gamila
(www.yasalam.de)

Seit über 16 Jahren gilt Gamilas Liebe und Leidenschaft dem orientalischen Tanz. Sie ist eine ausdrucksstarke und technisch ausgereifte Tänzerin, die in ganz Deutschland und im benachbarten Ausland einen hervorragenden Ruf genießt und ihr Publikum zu begeistern vermag. Gamila lebt in Ingolstadt und ist hauptberuflich als Tänzerin, Choreografin, Lehrerin und Leiterin ihres Studios Ya Salam tätig. Gemeinsam mit Manis und Semiramis gründete sie 1999 das erfolgreiche Trio El Azhar. (Photo: André Elbing)

 

Mamadou Fall
(www.afrotanz.de)

Seit 1990 lebt Mamadou Fall (Senegal) in München. Er ist einer der wenigen ausgebildeten Tanzpädagogen, der noch sämtliche traditionellen Tanzformen (Wolof, Serrer, Djola, Malinke) des kulturell so reichen Westafrika und seines Heimatlandes Senegal beherrscht und unterrichtet. "Die Kultur ist das, was man auf keinen Fall vergessen darf." sagt Mamadou überzeugt. Für ihn muss der Künstler als Kulturträger ein Vorbild sein.


(Foto: PETER VERVIER)

NeoDruMa

Tanzpoesie im Rhythmusfeuer

Nina Poethen & Anja-Susann Huber

Inspiriert vom orientalischen und afrikanischen Kulturkreis erschafft NeoDruMa eine besondere Atmosphäre aus Musik und Tanz und betritt einen neuen visionären Raum. Die beiden Künstlerinnen schöpfen aus den vielen ihnen vertrauten Genres und erfinden ihr eigenes "NeoDruMa": eine Kunstform, die - traditionelle Pfade verlassend und doch darauf zurückgreifend - ihren eigenen Reiz entfaltet. Bei den Afrikatagen kann sich das Publikum von ihrer Performance inspirieren lassen und den Charme "NeoDruMa"s erleben.

(www.nina-bellydance.com, www.yemojafundrums.de)

Nesima
(www.nesimah.de)

Die Gruppe NESIMAH wurde Anfang 1998 von Tänzerinnen aus dem Großraum München gegründet. Neben dem Orientalischen Tanz im klassischen Sinn, hat sich NESIMAH besonders mit ihrem Spezialgebiet "Tribal-Style-Dance" weit über die Grenzen Bayerns hinaus einen Namen gemacht und zählt heute zu den Pionieren dieser Tanzrichtung.

Tribal-Style ist folkloristischen Stammestänzen nachempfunden, entbehrt jedoch jeglicher Authentizität. Elemente aus dem gesamten Orient verschmelzen mit eigenen Ideen sowie modernen oder auch mittelalterlichen Einflüssen zu etwas völlig Neuem. In diesem Tanzstil zeigt sich die ganze Kreativität und Ausdruckskraft einer harmonischen Gruppe starker Frauen.

Roswitha & Arsène de Souza

Roswitha de Souza ist Tänzerin und Tanzpädagogin, Ausbildung zur Sport- und Gymnastiklehrerin mit Schwerpunkt Tanzgestaltung in Berlin 1992-1995 mit Staatsexamen. Schwerpunkt: Afrikanischer Tanz. Ausbildung in der afrikanischen Tanztechnik bei verschiedenen Lehrern in Berlin, Paris und Benin (Westafrika) insbesondere bei Elsa Wolliaston und Koffi Kôkô.Regelmäßige Besuche und Studienaufenthalte in Benin (Westafrika). Fachbereichsleiterin an der Volkshochschule Haar im Bereich Gesundheitsbildung und Tanz. Leitet und trainiert die Tanzgruppe "AIDO HUEDO" die im Mai 2000 beim "Concour de Dance Africaine" in Paris den dritten Platz belegte.

Arsène de Souza (Quidah/Benin) ist heute der einzige Percussionist aus Benin, dem alten Voodoo-Zentrum, der in Europa auftritt und immer noch für die Götter spielt. Die komplexen und vielfältigen Rhythmen werden traditionell aus dem Gedächtnis gespielt und weitergegeben. Die Ausbildung zum Musiker begann in Benin schon in der Kindheit. Arsène de Souza führt intensive Zusammenarbeit mit international bekannten Tänzern und Choreographen wie Koffi Kôkô und Tchekpo Dan Agbetou. Er ist an vielen Ereignissen beteiligt: Aufführungen und Tanzfestivals in vielen Metropolen der Welt, verschiedene Tanzperformances und Workshops sowie Ausbildungsprojekt für afrikanischen Tanz. In München gründete er die Gruppe "Sanmaku" und brachte eine CD heraus. Er begleitet Tänzer/innen in verschieden afrikanischen Tanzkursen und Projekten und unterstützt und entwickelt mit der Tanzgruppe "AIDO HUEDO", die seine Frau Roswitha de Souza leitet, neue Stücke. Im Studio DAN`S ART ist Arsène für Rhythmus und Trommelunterricht verantwortlich und wird immer wieder gern als Dozent bei vielen Tanzfestivals in ganz Europa eingeladen.

Samy Abdo
(www.samyabdo.de)

Samy Abdo (Ägypten), 40 Jahre Erfahrung von Mohammed-Ali-Strasse, lehrt er seit 1982 orientalischen Tanz neben seinem musikalischen Leben als Profi-Trommler.

Seetha
(www.studio-chakra.de)

Seetha - Sonja Goerigk - ist Leiterin und Inhaberin des Studios Chakra in Fürth, sowie Tänzerin und Lehrerin für Orientalischen Tanz. Nach zahlreicher Beschäftigung in verschiedenen Tanzrichtungen begann sie 1988 mit dem orientalischen Tanz. Hier entwickelte sie sich durch Unterricht vieler namhaften Dozenten im In- und Auslandes weiter. Nationale und Internationale Auftritte machte sie bekannt und ist Initiatorin des erfolgreichen Tanzensembles "SEMIRAMES".

Sonja Asmahan
(www.almanar-deutschland.de)

Die Liebe zum Tanz führte Sonja Asmahan in den Orient. In Ägypten verbrachte sie viele Jahre als Tänzerin, präsentierte Tanzshows mit eigener Livemusik und Folkloregruppe und gründete dort die Tanzschule ALMANAR. In Tunesien erhielt sie die "Carte Artistique pour la Danse Orientale" vom Kultusministerium und tanzte im Amphitheater von Karthago vor 10.000 Zuschauern. Ausgebildet wurde sie von den namhaftesten Tanzlehrern der orientalischen Tanzkunst.

Stephanie und Cheikhou Bangoura
(www.afrikanischer-tanz.de)

Stefanie Bangoura (BRD) knüpfte nach Ihrem Abschluss als staatlich geprüfte Gymnastiklehrerin eine Vielzahl von Auslandsaufenthalte an, um in verschiedenen Tänzen sich authentisch weiter zu entwickeln. Qi-Gong, Yoga, Gyrokinesis, Samba, Capoeira, religiöser Orishatänze, Salsa, Rumba, afro und afrocubanische Tänze sind Teile ihres Unterrichtes. Das Gefühl zur Musik und dem Körper stehen bei ihr im Vordergrund.

Cheikhou Bangoura (Dakar-Senegal-Westafrika) ist in ein Künstlerleben hineingeboren. Sein Vater ist der berühmte Bozic Bangoura, der Begründer der traditionellen Showtanzgruppe BOUGARABOU, die mit ihren Trommlern, Tänzern, Akrobaten, Sängern und Schauspielern seit 40 Jahren internationale Erfolge feiern. Als 15jähriger tanzte er auf 2 Meter hohen Stelzen im Film "Der blaue Diamant vom Nil" mit Michael Douglas. Auch als spektakulärer Akrobat und Tänzer am Boden ist er bekannt. Als Solotrommler arrangierte er die Musik verschiedener CDs z.B. Empire Mandingue. Heute lebt und arbeitet er in München.

Sylvia Mograbi
(www.mograbi.de)

Afrikanische Musik- und Tanzkulturen gehören schon früh zum Leben von Sylvia Mograbi (BRD). Ghana und den Senegal lernt sie in der Zeit von 1995 bis 1999 durch mehrere lange Studienaufenthalte kennen und erweitert ihre tänzerischen und musikalischen Fähigkeiten. 1997 gründet sie mit Marwan Mograbi ihre eigene 10-köpfige Kompanie TABASAMU, ein afrikanisch-europäisches Ensemble, das sich durch den kreativen Umgang mit afrikanischer Performance bei zahlreichen Auftritten einen Namen macht.

Der gleichnamige Kulturverein schafft ein Forum für afrikanische Kulturen in Deutschland und fördert somit den interkulturellen Dialog zwischen Afrika und Europa. Seit 2003 setzt sie ihr Studium der Afrikanologie an der Universität Bayreuth fort. Zeitgleich ist sie international als Tanzpädagogin, Choreographin und Solotänzerin für zahlreiche afrikanische Ensembles unterwegs. Sylvia's mitreißende Ausstrahlung überzeugt Zuschauer/-innen und Schüler/-innen von ihrer zentralen Idee: Afrikanisch Tanzen ist keine Frage der Abstammung oder der Kultur; vielmehr versteht sie afrikanische Tanzformen als eine Sprache das Körpers, die jeder erlernen kann, der offen für einen interkulturellen Dialog ist.

Zairah - Marina Ewald

Zairah, eine Tänzerin mit Seele. In München geboren und aufgewachsen, entdeckte sie vor 4 Jahren ihre Liebe zur orientalischen Musik und damit zum Orientalischen Tanz. Durch intensives Training und Unterricht insbesondere bei Ehab Atia entwickelte sie ihren eigenen Stil - echter Raqs Sharki. Nach diversen Auftritten in der Münchner Tanzszene, widmet sie sich nun ganz dem Bühnentanz. In ihrem Unterricht möchte sie ihren SchülerInnen ihr Gefühl und ihre Leidenschaft für diesen schönen Tanz vermitteln, dabei gilt ihr Hauptaugenmerk dem klassischen Tanz zu klassischer Musik.

Jeanette Fiozzi

Hallo ich heiße Jaenette F. und bin 19 Jahre alt. Ich tanze für mein Leben gerne, vor allem die erdigen Tänze wie Afrotanz haben meine Leidenschaft gewonnen. Aus diesem Grund habe ich im Oktober letztes Jahr eine Ausbildung zur Gymnastik- und Tanzlehrerin an der Bode Schule begonnen.