Überhaupt - die Freibühne! Sie steht
nicht nur in der Mitte des Festivalgeländes, sie entwickelt
sich auch zum Mittelpunkt für spontane Aktionen, bietet
Raum für Jung und Alt, animiert zum Mitmachen - so wie heute,
als Ehab Atia vom Tanzstudio El Karnak mit Kindern erste
orientalische Tanzschritte einstudierte. Da applaudierten
nicht nur die Eltern, sondern auch zahlreiche Besucher.
Bei strahlend blauem Himmel und T-Shirt-Wetter
ließ es sich bestens an den vielen Ständen mit afrikanischen
Produkten, mit Trommeln, Tüchern, Holzschnitzereien, Schmuck
und vielem mehr stöbern. Auch an den Gastronomieständen
bildeten sich Schlangen, füllten sich die Teller mit Couscous,
Fufu, Falafel und vielen weiteren Köstlichkeiten der afrikanischen
Küche.
Schon am Nachmittag war das Theatron
gefüllt, als die Gruppe Tasuma mit westafrikanischen Rhythmen
die Besucher ihren Bann zog und zum Feiern und Tanzen anregte.
Höhepunkt des Abends war der Auftritt von Ndiaga Diop und
seiner Band, die das Publikum mit Yungou-Reggae aus dem
Senegal begeisterten.
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