Eindrücke vom Donnerstag, 18.05.2005
 
Der Regen blieb nicht aus. In der Konzerthalle wird umso mehr gefeiert.
 
Auf der Galopprennbahn in München-Riem muss bei Regen niemand nass werden. In der Konzerthalle kann man auch tagsüber die Stimmung des Festivals genießen. Bei Getränken und afrikanischer Küche umrahmt von Musik und spontanen Trommelsessions läßt sich ein Regenschauer gut und trocken aushalten.
 

Argile aus Marokko/Irak und Zoe and the okada supersound aus Liberia stimmten die Besucher mit ihren afrikanischen Rhythmen auf die nächsten vier Tage "afrikanische Kultur pur" ein. Die Konzerte in der Halle waren der Publikumsmagnet des ersten Festivaltages. Partystimmung und Tanzfieber haben die Besucher zum Schwitzen gebracht und die gefühlte Temperatur am Ende des Tages war original "afrikanisch".

KunstPavillon, Kinderprogramm sowie Tanz- und Trommelworkshops finden im Trocknen statt. Jung und Alt lauschen den Geschichten, informieren sich oder proben den afrikanischen Rhythmus auf der Trommel.

Besonderes Highlight dieses Jahr ist der Bazar. Eingebettet im grünen Park der Galopprennbahn ist innerhalb von zwei Tagen ein afrikanisches Dorf entstanden. Hier lässt es sich herrlich bummeln, shoppen und im Biergarten sitzen.

Ab Freitag wird das Wetter weit afrikanischer geraten - und die Veranstalter freuen sich auf die kommenden Highlights. Nach Regen kommt Sonnenschein!

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