Argile aus Marokko/Irak und
Zoe and the okada supersound aus Liberia stimmten
die Besucher mit ihren afrikanischen Rhythmen auf die nächsten
vier Tage "afrikanische Kultur pur" ein. Die Konzerte in
der Halle waren der Publikumsmagnet des ersten Festivaltages.
Partystimmung und Tanzfieber haben die Besucher zum Schwitzen
gebracht und die gefühlte Temperatur am Ende des Tages
war original "afrikanisch".
KunstPavillon, Kinderprogramm sowie
Tanz- und Trommelworkshops finden im Trocknen statt. Jung
und Alt lauschen den Geschichten, informieren sich oder
proben den afrikanischen Rhythmus auf der Trommel.
Besonderes Highlight dieses Jahr
ist der Bazar. Eingebettet im grünen Park der Galopprennbahn
ist innerhalb von zwei Tagen ein afrikanisches Dorf entstanden.
Hier lässt es sich herrlich bummeln, shoppen und im
Biergarten sitzen.
Ab Freitag wird das Wetter weit afrikanischer
geraten - und die Veranstalter freuen sich auf die kommenden
Highlights. Nach Regen kommt
Sonnenschein!
|