Afrika-Tage-Musikprogramm
 
Sonntag, 08.06.2008
13:00 Uhr Dance Station
Die DANCE STATION gehört zu den größten Tanzschulen Münchens- sie bieten qualifizierten Unterricht in den Bereichen JAZZ, HIP HOP, BALLETT, AFRO, SALSA, YOGA und vieles mehr. Die DANCE STATION verfügt über eine eigene Company - eine junge Tanzgruppe bestehend aus 10 Profitänzern. Sie studieren unterschiedlichste Shows für verschiedenste Anlässe ein- sie unterscheiden sich im Wesentlichen durch ihre Vielseitigkeit und Kreativität - sie stellen nicht nur eine reine Tanzperformance dar, sondern lassen die Show mit Hilfe von Akrobatik, Zauberkunst, Accessoires u.v.m. zu einem unterhaltsamen und einmaligen Ergebnis werden.
 
15:30 Uhr Noujoum Escharq (Tunesien)
Das Tunesische Konsulat in München unterstützt das Afrika Tage Musikprogramm auf der großen Open-Air-Bühne und gestaltet mit der Band Noujoum Escharq aus Nordafrika ein temperamentvolles, buntes Kulturspektakel.
 
16:00 und 17:00 Uhr HipHop - Performance CITY DANCE
CITY DANCE Die Münchner Tanzschule und ihre Tanzcrew performen auf den Afrika Tagen aus ihrem Hip Hop und Breakdance Repertoire. Hip Hop, Bezeichnung für die amerikanische Popkultur, die als Subkultur der afroamerikanischen und hispanischen Stadtbevölkerung in den achtziger Jahren entstand. Während der Anfangsjahre charakterisierten drei Phänomene die Hip-Hop- Bewegung: der Rap genannte Sprechgesang, die Sprühdosenkunst Graffiti und die akrobatische Tanzform Breakdance. Breakdance, akrobatischer Tanzstil, der in den späten siebziger Jahren in den puertoricanischen und schwarzen Stadtvierteln New Yorks entstand.

 

17:30 Uhr Abass Ewig & Eternal Band (Elfenbeinküste)
Rootsreggae begleitet Abass Ewig schon seit seiner Jugend. Er hat schon viele Konzerte in Afrika gegeben und arbeitet derzeit an seiner ersten Tournee. Auf den Afrika Tagen wird er sein neues Album „ Abass Ewig – nothing is created“ vorstellen.
 
20:00 Uhr Bahia Rio
Die Bahia - Rio Band mixt traditionellen Samba Brasiliero aus Rio de Janeiro mit neuen Samba - Reggae Beats aus Salvador Bahia. Der Samba stammt ursprünglich aus Afrika, genauer gesagt aus Angola, wo er "Semba" genannt wird. In Salvador - Bahia entwickelte sich der "Semba" in die verschiedensten Richtungen, eine davon ist der Sambareggae, der durch die Gruppe "Grupo Afro Olodum" populär geworden ist.
 
 
NEWS
Dieses Jahr ist der Eintritt frei! Der Zutritt zum Festivalgelände, das Afrika-Tage-Musikprogramm sowie die Teilnahme an vielen Aktionen sind für alle Besucher kostenlos!
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