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Afrika hat mehr zu bieten als Foto-Safaris und Golf-Hotels, die afrikanische
Kultur besteht nicht nur aus Trommelwirbeln und Stammesriten - die Veranstalter
wollen die Schönheit, aber auch die Realität des schwarzen Kontinents
aufzeigen und zugleich ein Zeichen für Toleranz und Verständnis zwischen
den Kulturen setzen.
Rund 1000 Aussteller, Musiker, Tänzer, Künstler und Gastronomen tragen
bei den Afrika Tagen dazu bei, den Esprit Afrikas lebendig werden lassen.
Herzstück des Festivals ist der große Bazar, mit Kunsthandwerk aus Afrika,
Trommel- und Tanzworkshops und einem bunten Kinderprogramm mit Geschichtenerzählern,
Bastel- und Spielecke. Heiße Rhythmen erwarten die Afrikaliebhaber bei
den Konzerten mit traditioneller und moderner afrikanischer Musik. An
Bars werden afrikanische Speisen, Cocktails und Getränke angeboten.
"Wir wollen unseren Beitrag zum friedlichen Miteinander der Kulturen leisten,
die Scheu vor dem Fremden nehmen und zeigen, dass wir eine Welt sind.
Wenn uns das gelingt, dann sind wir unserer Vision, Brücken zwischen den
Völkern zu bauen, einen Schritt näher gekommen." (Medhat Abdelati, Veranstalter)
Bei aller Farbenpracht und Vitalität der afrikanischen Kultur soll in
Vorträgen, Lesungen und an Infoständen nicht übersehen werden, dass der
afrikanische Kontinent mit vielen Problemen zu kämpfen hat. Dazu setzt
der Veranstalter auf eine enge Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen
wie Care, München für Harare, Welthungerhilfe, und (I)ntact. Spenden werden
zweckgebunden zur Unterstützung von Projekten in Afrika weitergeleitet.
  
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